Schöner Erfolg beim Kyffhäuserpokal

Mit elf Sportlern reiste Trainer Sven Friedrichs zum 24. Kyffhäuserpokal der D- und E-Jugend im Freistilringen ins Thüringische Artern. Insgesamt waren Vertreter aus 14 Vereinen dem Aufruf gefolgt. Die Organisatoren hätten gerne noch mehr Mannschaften begrüßt, aber zeitgleich fand in Suhl ebenfalls ein Nachwuchsturnier statt, so dass gerade einige Thüringer Vereine sich für eine Veranstaltung entscheiden mussten.

Trotzdem wurden für diese jüngsten Altersklassen im Ringkampfsport attraktive Kämpfe geboten. Dabei standen die jungen Athtleten vom Landesleistungsstützpunkt Roter Stern Sudenburg durchaus im Mitelpunkt und  holten mit je drei Gold- und Silbermedaillen sowie einem Bronzerang den zweiten Platz in der Mannschaftswertung.

Platz zwei in der Mannschaftswertung

Johannes Föllner, Moritz Rollert und Hugo Schadenberg wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und setzen sich in ihren Gewichtsklassen jeweils als Sieger durch. David Polyakov, Paul Kohl und Finn Tralles kamen in die Finalrunde unterlagen dort aber ihren Gegnern, konnten aber als Silbermedaillen-Gewinner stolz auf ihre Leistung sein. Felix Schäfer errang die Bronzeplakette. Komplettiert wurde das gute Abschneiden durch fünfte Plätze von Pascal Moser und Friedrich Föllner, sowie den sechsten Platz von Jethro Collin Fiemer.

„Ein schöner Abschluss zum Ende des Jahres, die Jungs haben sich einen fleißigen Weihnachtsmann verdient.“ so Trainer Friedrichs nach dem Turnier.

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Internationales Frauen- und Mädchenturnier mit Adelia Vaupel

Am kommenden Wochenende findet zum 14. Mal das IFT (International Female Tournament) in Berlin statt. Das Turnier gehört zu den renommiertesten Turnieren in Deutschland für den weiblichen Ringkampfsport. Vertretungen von Nationalmannschaften aus Osteuropa, Skandinavien und auch Belgien und Frankreich werden am Start sein.

Mit dabei ist Adelia Vaupel von Roter Stern Sudenburg. Die 12-Jährige trainiert seit drei Jahren und ist amtierende Landesmeisterin sowie drittplatzierte bei den Mitteldeutschen Meisterschaften 2019. Mit drei Trainingseinheiten pro Woche bereitet sie sich bereits seit einem halben Jahr auf diesen Wettkampf vor.

Herbst-Trainingslager

Am vergangenen Wochenende fand im Landesleistungsstützpunkt das Herbsttrainingslager der Nachwuchsringer von Roter Stern Sudenburg statt.

Dreißig Sportlerinnen und Sportler waren auf der Matte zugegen. A-Trainer Rolf Leutelt ist extra aus Wernigerode angereist, um mit den Ringern diversen Feinschliff zu trainieren. Im Mittelpunkt des Programms standen Optimierung von Technik sowie Kampfübungen.

Nicht nur Ringen

Traditionell wurde den jungen Leuten neben dem intensiven Training auch ein interessantes Rahmenprogramm geboten. Während die jüngsten Sportler durchaus ihren Spass beim kreativen Gestalten hatten, und sich teilweise auch wunderten, was man so aus den Schätzen der Natur selber basteln kann, wurden durch die größeren die schweren Bowlingkugeln auf die Bahn gebracht.

Schließlich gehörte das gemütliche Zusammensitzen am Abend ebenso dazu.

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Pokal um den MACO-Cup beim Ringer-Nachwuchs

Germania Potsdam sicherte sich die diesjährige Mannschaftswertung um den MACO-Cup im Freistilringen. Vorjahressieger Roter Stern Sudenburg belegte den zweiten Platz vor der Vertretung vom 1. Luckenwalder SC.

Roter Stern Sudenburg wird zweiter beim eigenen Turnier

Das Nachwuchs-Turnier, dass vor allem an die unerfahrenen Kämpfer der Altersklassen C-E gerichtet ist, stellt für viele junge Sportler, den ersten Schritt in eine erfolgreiche Ringerkarriere dar. So hat zum Beispiel Johann Steinforth, aktueller Teilnehmer der Weltmeisterschaft, seine ersten Wettkampferfahrungen genau bei diesem Turnier erlebt.

In seine Fußstapfen wollen zum Beispiel die jüngsten Medaillengewinner von Roter Stern Sudenburg treten. Bei ihrem ersten Turnier konnten sich Finn Tralles, Amelie Koch und Jona Heidel in der Jugend E durchsetzen und gewannen Gold. Auch zu beachten sind die Bronzemedaille von Damien Nolte und der vierte Platz von Nicklas Fischer.

Beste Sportlerin, die mit einem Ehrenpokal ausgezeichnet wurde, war Adelia Vaupel vom Gastgeberverein. Genaues Augenmerk hatte auch Trainer Thätner vom Olympiastützpunkt Frankfurt / Oder auf den Turnierverlauf, der sie am liebsten gleich verpflichtet hätte.

Möglicherweise deutet sich hier schon die nächste internationale Karriere für eine Sportlerin vom Verein an.